Wir sind ein gemeinnütziger Tauchverein aus Dresden mit einer
über 60-jährigen Geschichte. Aktuell besteht der Tauchclub
Dresden-Mitte e.V. aus ca. 150 Mitgliedern, 1/3 davon sind Kinder
und Jugendliche. Unser Verein setzt bei all seinen Aktionen auf
Vielfältigkeit - nebst dem wunderschönen Natursport die
Unterwasserwelt einfach nur mit Hilfe von Pressluftflasche und
Neoprenanzug in heimischen und auch entfernteren Gewässern
erkunden zu können, betreiben wir mehrere Wettkampfsportarten und
diverse Ausprägungen des Tauchsports, darunter u.a.
Unterwasser-Fotografie & Apnoe-Tauchen. Ganzjährig können wir
unsere Grundfitness in Dresdner Schwimmhallen trainieren und
verbessern - die taucherischen Fähigkeiten verbessert der Taucher
allgemein natürlich bei Tauchgängen im See und im Meer.
Dazu konnte unser Verein 2012 mit Hilfe vieler Spenden ein
Grundstück mit einem Steinbruchsee in Tröbigau, nahe
Bischofswerda erwerben. Um dort Trainings für die
Wettkampfsportart "Orientierungstauchen",
Kinder-Zeltlager oder Kinder- und Jugendtauchausbildung stattfinden
lassen zu können, träumten wir schon immer von
Unterkunftsmöglichkeiten. Das Landschaftsschutzgebiet ließ dazu
nur die Möglichkeit von grundsätzlich beweglichen Behausungen wie
z.B. Bürocontainer zu.
Schon 2014 wurde daher auf der Mitgliederversammlung beschlossen,
dass dafür über die Jahre Geld beiseite gelegt werden soll.
2023 war es dann endlich soweit, wir hatten mit Rücklagen und
Spenden die nötige Summe zusammen, um 2 Container in einer
Grundausbauform zu erwerben. Die Anzahlung von etwas über 9.100€
wurde geleistet - die Lieferung verzögerte sich aber und schob
sich bis zuletzt in den April 2024. Leider mussten wir aber Mitte
Februar erfahren, dass die Containerfirma insolvent gegangen ist
und damit 9.100 € Vereinsgelder verloren sind für die wir fast
10 Jahre zum Ansparen benötigten.
Wir wollen nicht den Kopf in den Sand stecken und suchen jetzt
aktiv Möglichkeiten die Situation zu retten, damit wir nicht
erneut 10 Jahre für Umzieh-, Wohn- und Kochmöglichkeiten am
Steinbruch „Opitzbruch“ ins Land gehen lassen müssen. 50
Kinder und Jugendliche im freien Gelände zu betreuen ist schon
Herausforderung genug, aber ohne wetterfeste
Rückzugsmöglichkeiten sind wir immer auf die gute Grundstimmung
von Petrus angewiesen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie einen
gemeinnützigen Dresdner Verein unterstützen, diese missliche Lage
in eine Erfolgsgeschichte zu verwandeln.